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Gemeinde Sandhausen : Druckversion

Gemeinderat Archiv

Öffentliche Gemeinderatssitzung 17.12.2018

- Blutspenderehrung: Bürgermeister Kletti dankt für vorbildliches Verhalten und bewiesenen Gemeinsinn -
- Wahlhelferentschädigung für die Wahlen am 26. Mai 2019 -
- Auszeichnung des Gemeindetags Baden-Württemberg an die Gemeinderäte Klinger und Marc-Baier -


Vlnr: Lars Brade (1. Vorsitzender DRK), Johannes Sauer (2. Vorsitzender DRK), Jochen Köhler, Silvia Reinhold-Plewa, Ingrid Marc-Baier, Joachim Folmer, Ulrich Schmitt u. BM Kletti

Vlnr: Lars Brade (1. Vorsitzender DRK), Johannes Sauer (2. Vorsitzender DRK), Jochen Köhler, Silvia Reinhold-Plewa, Ingrid Marc-Baier, Joachim Folmer, Ulrich Schmitt u. BM Kletti

„Wir möchten den heutigen Anlass dazu nutzen, in der Öffentlichkeit Ihr vorbildliches Bürgerverhalten in das rechte Licht zu rücken. Zum einen weil Sie das verdienen, zum anderen weil wir hoffen, dass Ihr Beispiel andere Mitbürger, und zwar möglichst viele, dazu ermuntert, für das Gemeinwohl ein wenig Blut zu lassen.“, hob Bürgermeister Kletti anlässlich der Blutspenderehrung am 17.12.2018 hervor und dankte den Spenderinnen und Spendern für deren bewiesenen Gemeinsinn.
 
Mit Unterstützung von Lars Brade vom DRK Ortsverein Sandhausen überreichte er den zur Ehrung erschienen Spendern die Ehrungsurkunden sowie eine kleine Anerkennung.
 
Für 10-maliges Blutspenden erhielt Joachim Folmer die Blutspenderehrennadel in Gold sowie eine Flasche Sekt.
 
Zu den 25-maligen Blutspendern gehörten Jochen Köhler, Ingrid Marc-Baier und Ulrich Schmitt, für die die Blutspenderehrennadel in Gold mit goldenem Lorbeerkranz und eingravierter Spendenzahl 25 sowie 2 Flaschen Sekt bereitgestellt wurden.
 
Für 50-maliges Blutspenden nahm Silvia Reinhold-Plewa die Blutspenderehrennadel in Gold mit goldenem Eichenkranz und eingravierter Spendenzahl 50 sowie eine Holzkiste mit Sekt und 2 Sektgläsern in Empfang.
 
Spender, die am Ehrungsabend verhindert waren, können die Ehrungspräsente im Nachgang bei der Gemeindeverwaltung abholen.
 
Für die bevorstehenden Wahlen des Europäische Parlaments, des Gemeinderates und des Kreistages am 26. Mai 2019 beschloss der Gemeinderat eine Wahlhelferentschädigung in Höhe von 50 € für sonntags und 50 € für montags zu zahlen. Das Ergebnis der Europawahl und der Gemeinderatswahl wird im Anschluss an die Stimmabgabe am 26. Mai 2019 ermittelt; das Ergebnis der Kreistagswahl am Montag, den 27. Mai 2019.
 
Unter dem Tagesordnungspunkt Annahme von Spenden, Schenkungen und ähnlichen Zuwendungen durch die Gemeinde stimmte der Gemeinderat der Annahme von Spenden in Höhe von insgesamt 2.500,00 € zu.
 
Fragen und Anregungen der Gemeinderäte betrafen:
Die Beleuchtung auf dem Sandhäuser Weihnachtsmarkt
Angeregt wurde bereits vor der Eröffnung des Weihnachtsmarktes die Beleuchtung des Tannenbaumes und die Beleuchtungsketten einzuschalten bzw. die Häuser rund um den Weihnachtsmarkt anzustrahlen. Da die Beleuchtung auf dem Weihnachtsmarkt an die Beleuchtung der Straßenlaternen gekoppelt ist und sich erst einschaltet, wenn es dunkel wird, sei eine Beleuchtung zu Beginn des Weihnachtsmarktes nicht möglich.
Die Neuregelung der Umsatzbesteuerung
Gefragt wurde, ob Umlandgemeinden bereits vom Optionsrecht aufgrund der Reform der Umsatzbesteuerung, die seit 01.01.2016 in Kraft getreten ist, Gebrauch gemacht haben. Dies konnte seitens der Verwaltung nicht bestätigt werden. In Bezug auf aktuelle Bauprojekte in Sandhausen bestehe bis jetzt noch kein Handlungsdruck. Die Verwaltung habe aber die Thematik im Blick. Zudem gebe es mittlerweile genauere Informationen durch das Bundesfinanzministerium.

Eine Auszeichnung des Gemeindetags Baden-Württemberg nahmen die Gemeinderäte Ernst Klinger und Ingrid Marc-Baier am Ende der Gemeinderatssitzung entgegen.


Vlnr: Horst Baier, Gemeinderätin Ingrid Marc-Baier, Bürgermeister Georg Kletti, Ilse Klinger sowie Gemeinderat Klinger

Vlnr: Horst Baier, Gemeinderätin Ingrid Marc-Baier, Bürgermeister Georg Kletti, Ilse Klinger sowie Gemeinderat Klinger

Gemeinderätin Marc-Baier (2.v.l.) erhielt aufgrund ihrer 10-jährigen ehrenamtlichen Tätigkeit als Gemeinderätin und Herr Gemeinderat Klinger (r.) aufgrund seiner 20-jährigen ehrenamtlichen Tätigkeit als Gemeinderat eine Ehrenurkunde sowie eine Nadel und eine Stele des Gemeindetags Baden-Württemberg.
 
Dabei sei wie Bürgermeister Kletti verdeutlichte, politisches Leben bei Weitem kein Zuckerschlecken, sondern harte Arbeit: Einlesen in lange Vorlagen, sich Einfinden in fremde Bereiche, abwägen, beurteilen, entscheiden und am Ende den Kopf hinhalten, egal, ob man dafür oder dagegen war.
 
Eine Auszeichnung sei daher Dank und Anerkennung für großes kommunalpolitisches Engagement im Interesse der Bürger und zum Wohl der Gemeinde. Diesen Worten verbunden mit persönlichem Dank schlossen sich die Fraktionen vertreten durch Gemeinderat Diem (FDP) sowie Gemeinderat Hettinger (Alternative Liste) gerne an.

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